Turboplane
Endlich !
Darauf haben Sie schon lange gewartet.
TurboPlane ist
der Laserroboter der Zukunft
- Die Dynamik des Linearmotors
ist erwiesen.
- Doch Geschwindigkeit
ist nicht alles.
- Die Wirtschaftlichkeit
entscheidet.
- Diese
macht der TurboPlane-Flächenmotor!
Die kräftefreie Laserbearbeitung ist die Paradeanwendung
für diesen 2D-Antrieb, denn TurboPlane Führungsmaschinen
sind praktisch wartungsfrei, einfach, kompakt und robust. Sie
bestehen aus wenigen Teilen, der Montageaufwand ist gering.
Merkmale:
- Große Verfahrbereiche
bei kleinen bewegten Massen
- Praktisch
verschleiß-
und wartungsfrei, einfach und zuverlässig
- Vielseitig,
dem Einsatz anpaßbar
- Gleichzeitig
multifunktional z. B. durch zusätzlichen Markierlaser
oder Fertigteil-handling
- Sinnvoll
hohe Geschwindigkeit und Dynamik, ohne daß die
Nachteile den Nutzen übersteigen
- Hohe
Genauigkeit durch Direktmessung der Position
- Änderung
der Bearbeitungsfläche ohne Änderung der
Motorleistung
- Verdoppelung
der Leistung durch zweite unabhängige Fokussierung
- Variables
Maschinenkonzept bis zur Rohr- und 3D-Bearbeitung
- Völlige
Freiheit für Materialflußkonzepte
- Konstante
Strahlweglänge
für CO2-Laser
- Strahlführung
für CO2- und YAG-Laser hoher Leistung
- Universelle
CNC-Steuerung mit Servoregler
- Anschaffungspreis
und Betriebskosten bei vergleichbarer Leistung unschlagbar
niedrig
Damit sind wichtige Voraussetzungen für eine rasche
Akzeptanz in der Laserbearbeitung, aber auch in der Automatisierungstechnik,
für Handling, Montage, Meß- und Prüftechnik,
vorhanden. Ein rechtzeitiges Umdenken sichert Ihnen die zukünftige
Marktposition als Lasermaschinenanbieter.
Wir erzählen Ihnen gerne mehr darüber, wie Sie mit
TurboPlane wirtschaftliche Laseranlagen bauen können. 
TurboPlane-Roboter
Patent angemeldet; Großflächige
Direktantriebe als Grundelemente für vielachsige
universelle Roboterzellen
- Hohe Dynamik und Genauigkeit
- robust, einfach und preiswert
- Lagemessung mit
internen Sensoren
- Große Flächenstatoren
mit bis zu 2x4m, zusammengesetzt bis 4x10m Verfahrbereich
- Statorplatten
mit mehreren aktiven Flächen
- Roboterzellen aus
mehreren Statorplatten in beliebiger Orientierung zueinander
- mehrere
Läufer
auf einer Statorfläche werden unabhängig voneinander
angetrieben
- jeder Läufer
kann mehrere Werkzeuge, Manipulatoren oder Sensoren tragen
- Flexibilität
durch Änderung der Läuferzahl ohne Umbauten
- die Läufer werden aus Ruhepositionen
eingeschleust oder gehen dorthin zurück
- flächige Vernetzung
von Statoren mit Richtungsänderungen
- kräftelose
oder kräftearme Bearbeitungsverfahren: Laser-,
Plasma-, Wasserstrahl
- Meßtechnik,
Qualitätskontrolle
- Materialfluß zellenintern
und zellenübergreifend
- Handhabung, Manipulation,
z.B. Beidhandarbeit, inverse Kinematik
TurboPlane
Das zukunftsweisende Konzept
für Laserbearbeitungsanlagen
Sind die klassischen Gantrymaschinen am Ende ihrer Möglichkeiten
angelangt? Haben Stiefelmayr, Finnpower, Trumpf, Salvagnini und
andere mit Linearmotorantrieben den Beginn einer neuen Ära
eingeleitet oder deren Schlußpunkt gesetzt, indem sie Geschwindigkeiten
und Beschleunigungen bis zum technisch Möglichen und wirtschaftlich
Sinnvollen gesteigert haben? Was sollen Schneidgeschwindigkeiten
von bis zu 20 m/min, wenn man diese nur bei einer Laserleistung
von 3000 W mit Hochdruck-Stickstoff und Blechen mit maximal 1
mm Wandstärke ausnützen kann? Wo ist der wirtschaftliche
Nutzen einer Maschine mit 300 m/min Eilgang, wenn sie um einige
100.000,- DM teurer und störanfälliger ist, und einem
höheren Verschleiß unterliegt? Wie lange müßte
sie störungsfrei laufen, um auch nur einen Tag Stillstand
durch den Zeitgewinn beim schnelleren Positionieren wieder hereinzuholen?
Von den Reparaturkosten ganz zu schweigen. Mit welchem Aufwand
in maschinenbaulicher und steuerungstechnischer Hinsicht sind
solche Extremwerte möglich? Sind wesentliche Verbesserungen
der heutigen Technik denkbar? Dies gipfelt in der grundsätzlichen
Frage:
Ist es daher sinnvoll, ständig schnellere, komplexere, und teurere
Maschinen mit fliegender Optik zu bauen, um zu höherer Wirtschaftlichkeit
zu gelangen? Unsere Antwort ist ein klares Nein.
Auch bei manchen Anwendern von Synchron-Linearmotoren hat sich bereits
eine gewisse Ernüchterung eingestellt. Die unbestritten hohe Dynamik
wird im wahrsten Sinne teuer erkauft. Die großen Anziehungskräfte
und Magnetfeldstärken, die Verschmutzung mit Metallstaub, die
Kühlprobleme, der hohe Regelaufwand und die enormen Massenkräfte
wollen beherrscht sein. Und Verfahrwege von 3 m sind problematischer
als 2,5 m. Wie sieht es dann bei 4 m oder 6 m langen Achsen aus?
Bereits zur EUROBlech 96 haben wir die multifunktionale TurboPlane-Zelle
auf der Basis von Flächenantrieben vorgestellt. Unser Konzept
war damals in mehreren Punkten noch nicht überzeugend. Verfahrgeschwindigkeit,
Beschleunigung, Positionssicherheit, Strahl-führung für
CO2-Laser und maximaler Verfahrbereich waren unbefriedigend.
Dies hatte die unbestrittenen Vorteile in den Hintergrund gerückt.
Wir haben in den vergangenen 5 Jahren intensiv an der Lösung
dieser Probleme gearbeitet und verfügen nunmehr über
ein Maschinenkonzept, das sich durch folgende Eigenschaften von
der klassischen Gantry-Bauweise unterscheidet:
- Einfache, robuste, verschleiß-
und wartungsfreie und trotzdem preiswerte planare Antriebstechnik,
bestehend aus nur wenigen Einzelteilen.
- Vergrößerung
des Arbeitsbereiches ohne Änderung der Antriebe
und ohne Einbuße an Dynamik, weil nur die Motorfläche
vergrößert werden muß.
- Um 90% geringere
bewegte Masse reduziert Antriebsleistung und mechanische
Kräfte, und damit den Aufwand für den Maschinenrahmen.
- Beschleunigungen
von 1 g und max. Geschwindigkeiten von 0,8 m/s (50m/min)
sind noch nicht das Ende der Entwicklung. Ein 2. zugeschalteter
Motor verdoppelt die Leistung und ist leicht nachrüstbar.
Die Verwendung verlustarmer Elektrobleche wird noch wesentliche
Steigerungen bringen.
- Wiederholgenauigkeiten
von ±0,01 mm, Positionsgenauigkeiten von ±0,1
mm über den gesamten Bereich mit absolutem/inkrementalem
Meßsystem oder unserem intelligenten Strahlführungsarm
i-LBA (Patent angemeldet).
- Max. Bahnabweichungen
von ±0,1 mm bei hoher Dynamik (diese Größe
wird von den meisten Herstellern verschwiegen) durch optimierte
Servoregler und CNC-Steuerung.
- Sämtliche
Antriebskomponenten sind oberhalb der Werkstückebene
angeordnet, daher
besteht Gestaltungsfreiheit für Materialflußkonzepte
von 3 oder sogar 4 Seiten.
- Ein Transport-
oder Wohncontainer kann zur Laserschneidanlage werden
- billig, kompakt, mobil, Hallenplatz sparend, insbesondere
wenn er im Freien steht.
- Vergrößerung
des Arbeitsbereiches in jeder Richtung durch Montage
der Fokussierung auf eine Schwenkeinrichtung möglich,
z. B. auf einem Scara-Roboter.
- Leichtbauweise
reduziert das Gewicht des Stators (= Lauffläche)
auf 1/10 gegenüber der früheren Bauweise (Patent
angemeldet).
- Neues Fertigungsverfahren
reduziert die Kosten und erlaubt den Bau praktisch beliebig
langer Statoren und damit fast beliebig großer
Arbeitsbereiche (Patentanmeldung in Vorbereitung).
- Strahlführungssystem
für CO2-Laser mit konstanter Strahlweglänge
auch bei praktisch unbegrenzten Arbeitsbereichen.
- Ideal
für
den Einsatz mit Lichtleiter-Strahlführungen, wobei
Beschleunigungen weit über 1 g erreichbar sind.
- Einsatz
eines zweiten unabhängig arbeitenden Schneidkopfes
ohne Verkleinerung der nutzbaren Arbeitsfläche,
jederzeit zu- und abschaltbar.
- Multifunktionalität
durch weitere parallel arbeitende Funktionen wie markieren,
messen, montieren, manipulieren, Fertigteile sortieren
und stapeln, jederzeit zu- und abschaltbar.
- Einfache Integrierbarkeit
von Rohrschneidachsen, große Hübe der Z-Achse
möglich.
- Wesentlich verringerte
Produktions- und Montagezeiten bei der Herstellung, denn
es gibt keine Führungen mehr, die ausgerichtet auf
bearbeiteten Flächen des Maschinenrahmens montiert
werden müssen.
- Die geringe Anzahl
von Einzelteilen reduziert die Ersatzteil-Lagerhaltung
auf ein Minimum.
- Der Schneidkopf
kann bis zu 90° schräg gestellt werden, wodurch
Fasenschnitte zur Schweißnahtvorbereitung, das
Bearbeiten von Rohren ohne Drehachse, und von vertikalen
Flächen möglich sind.
- Die Bauweise ermöglicht
grundsätzlich den Ausbau zur vollwertigen 3D-Bearbeitung,
im einfachsten Fall durch einen kleinen mitfahrenden
Mehrachsenroboter, der die Fokussierung räumlich
bewegt.
- Die einfache Bauweise
und die relativ niedrigen Kosten der Führungsmaschine
ermöglichen den Bau von Doppelanlagen, bei denen
ein Resonator abwechselnd 2 Schneidtische bedient - bei
Wechselzeit Null ist der Resonator ständig im Einsatz
und trotzdem kann eine geschnittene Platine in Ruhe fertig
bearbeitet werden (markieren, hantieren, sortieren, entladen
- manuell oder maschinell).
- Der Stator (= Lauffläche)
kann beliebig geneigt werden, z. B. bis in eine vertikale
Lage, dadurch können mehrere Systeme um ein Werkstück
herum angeordnet werden und gleichzeitig arbeiten.
In Summe bedeuten diese Merkmale modulare Maschinen mit höherer
Verfügbarkeit und Flexibilität, bei geringeren Betriebskosten
und minimalem Wartungsaufwand für Antriebe und Mechanik,
bei praktisch gleicher Produktionsleistung - dies alles bei geringeren
Investitionskosten, die bekanntlich zwei Drittel des Maschinen-Stundensatzes
ausmachen. Dies ist unser Weg zu höherer Produktivität!
Die jüngsten Entwicklungen, wie sie auf der EuroBlech 2000
in Hannover gezeigt wurden, bestätigen, daß TurboPlane
auch heute noch der Zeit voraus ist. Viele Hersteller denken
darüber nach, wie man eine Laserschneidanlage wirtschaftlicher
machen kann, und kommen dann auf mehr oder weniger teure Lösungen,
die sich mit TurboPlane einfacher und preiswerter realisieren
lassen. Beispiele gefällig?
MAZAK brachte die Space Gear 48, eine 2D/3D CO2-Laserschneidanlage
heraus, eine Hybrid-Flachbettmaschine mit höher gelegter
Brücke, um einen 3D-Schneidkopf und eine Rohrschneidachse
unterzubringen. Dies bietet sich an, weil die Brücke stationär
ist.
Bei einer fliegenden Optik würde die Einbuße an Dynamik
zu groß sein. Die Hybridmaschine mit bewegtem Tisch kann
aber niemals so schnell sein wie eine fliegende Optik. Eine TurboPlane-Maschine
ist schneller und kann leicht mit einem 3D-Schneidkopf und einer
Rohrschneidachse nachgerüstet werden, ohne am Antriebskonzept
etwas zu ändern. Man muß nur die stationäre Werkstückauflage
tiefer setzen.
Oder zum Thema Rohrschneiden: eine TurboPlane-Rohrschneidanlage
braucht keinen bahnprogrammierbaren Rohrvorschub als 3. Achse,
nur die obligate zusätzliche Drehachse. Um wieviel einfacher
und billiger als eine Trumpf Tubematic oder Adige Lasertube wird
die TurboPlane-Tube, die darüber hinaus jederzeit auch als
2D-oder 3D-Maschine eingesetzt werden kann.
AMADA brachte eine Maschine mit fliegender Optik heraus. Die
FO-3015 verfügt über ein patentiertes integriertes
Einzelteilentnahmesystem auf einer zweiten Brücke. Dieses
kann Fertigteile im ganzen Schneidbereich entnehmen und sortiert
ablegen. Diese Möglichkeit ist bei TurboPlane wesentlich
einfacher zu haben, und wurde von uns schon vor 5 Jahren patentiert.
Rofin Sinar demonstriert die Remote Welding Station, eine in
2 Achsen kippbare Spiegelab-lenkung mit vorgelagerter Linse großer
Brennweite die relativ zu dieser verfährt. Die Optikeinheit
kann zur Bereichserweiterung noch in einer weiteren Achsrichtung
bewegt werden. TurboPlane bietet die Möglichkeit, die Optikeinheit
samt Linse in 2 Achsrichtungen zu bewegen wobei der Strahl mit
einem integrierten TurboPlane-Antrieb nachgeführt wird.
Dadurch kann nicht nur der Arbeitsbereich erweitert werden, sondern
auch die Strahlrichtung kann bei vorgegebenem Arbeitspunkt wesentlich
stärker variiert werden. Dies kann auch mit der Power Scan-Ablenkeinheit
von Scanlab gemacht werden, die von den Funktionen her der Remote
Welding Station von Rofin Sinar entspricht. Die Wirtschaftlichkeit
einer derartigen Schweißzelle kann durch eine zweite, synchron
oder unabhängig arbeitende 2. Optikeinheit verdoppelt werden.
Je nach Werkstück kann die TurboPlane Schweißzelle
mit anderer Orientierung zum Werkstück eingesetzt werden,
z.B. um eine Automobilkarosserie herum. Kombinationen mehrere
Zellen, die auch zum Laser Cladding und Wärmebehandeln eingesetzt
werden können, sind einfach zu verwirklichen.
Vor wenigen Wochen konnte man die Neuigkeit in Fachzeitschriften
lesen, daß NVL. Balliu in einer Doppelkopfmaschine als
2. Werkzeug einen Lasermarkierer mit Galvoscanner-Ablenkeinheit
einsetzt, der über ein Lichtleiterkabel mit der Strahlquelle
verbunden ist. Bei TurboPlane kann man diese Funktion seit vielen
Jahren und ohne Einschränkung der Erreichbarkeit aller Positionen
verwirklichen.
Diese enorme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an vorhandene
Aufgaben ohne wesentliche Umbauten sind Kriterien von TurboPlane. Aber
lange nicht alle! Die einfache, robuste Bauweise bei verschleiß-
und wartungsfreiem Betrieb und insgesamt geringeren Investitionskosten
sind die wesentlichen anderen Kriterien.
Wir erzählen Ihnen gerne mehr darüber, wie Sie mit
TurboPlane wirtschaftliche Laseranlagen bauen können.
i-LBA 42
Der intelligente Laserstrahl-Führungsarm
(Patent angemeldet)
Auf der Grundlage unseres Positions-Meßsystems für
Planarmotoren (Patent angemeldet) vereinigt er die Funktion eines
Strahlführungssystems für Hochleistungs CO2-Laser mit
einem Positionsmeßsystem für den TCP (tool center
point) der Strahlfokussierung in X, Y und Z.
Die hochfeste Aluminiumlegierung verleiht dem i-LBA 42 seine Stabilität
und Genauigkeit. Die Konstruktion der Spiegelfassungen erlaubt den
Austausch von Spiegeln ohne Nachjustieren.
Er wird besonders vorteilhaft in Laseranlagen mit einem TurboPlane-Roboter
als Führungsmaschine eingesetzt, kann aber durch Erhöhung
der Anzahl der messenden Spiegelgelenke auch mit beliebigen anderen
Systemen in allen Freiheitsgraden, z. B. mit einem Knickarm-Roboter
oder einer 3- oder 5-Achsen Portalanlage verwendet werden.
SPEZIFIKATION
Strahlarm:
- 7 Cu-Umlenkspiegel goldbeschichtet
60 mm Æ, wassergekühlt
- Standard Armlängen
850 mm (max. 1500 mm)
- Apertur min.
42 mm, max. 54 mm (Strahlrohre)
- max. Laserleistung
10 kW
Meßsystem:
- 2 PC ISA-Bus
Karten
- Positionsgenauigkeit ± 0,2
mm (abhängig von der Armlänge)
- Wiederholgenauigkeit ± 0,1
mm
- Verfügbare
Positionssignale
a) 1 Vpp
b) TTL
c) parallele Schnittstelle mit 32 bit (PC)
- Ausgänge
für numerische
Bildschirmanzeige am PC-Monitor von Position, Geschwindigkeit, Beschleunigung
in X, Y, Z
- Kalibrierbar mit
beliebigen Anfangspunkten
- Meßeingänge
von bis zu 4 Encodern (rotative oder lineare) mit TTL-
oder analogen Ausgangssignalen
- Der 4. Encoder
kann als mitfahrende Meßbasis verwendet werden
und dient daher der Bereichserweiterung in einer Koordinate.
Sonderausführungen mit in allen Freiheitsgraden beweglichen
Spiegelgelenken sind auf Wunsch erhältlich.
EASY RIDER
Kompakte multifunktionale programmgesteuerte Laserbearbeitungsmaschine
kann auch als Handarbeitslaser eingesetzt werden (1)
EASY RIDER ist eine multifunktionale
Lasermaschine zum Gravieren und Schneiden von Nichtmetallen und
dünnen Blechen bis 1 mm Dicke. Sie kann mit CO2-Lasern von
25W bis 150W Leistung ausgestattet werden. Als Antrieb dient
ein robuster, luftgelagerter, verschleißfreier TurboPlane
Flächenmotor, der sich durch praktisch unbegrenzte Lebensdauer
auszeichnet. EASY RIDER wird mit Arbeitsbereichen von 450 x 850
mm bis 850 x 1350 mm angeboten. Die Strahlführung erfolgt über
einen permanent justierten, hermetisch staubdichten und damit
wartungsfreien Spiegelgelenkarm aus CFK-Werkstoffen. Die konstante
Strahlweglänge sorgt für gleichbleibende Bearbeitungs-qualität.
Das herausragende Merkmal von Easy Rider ist neben der wartungsfreien
Optik und Mechanik u. a. die Flexibilität, mit der Werkstücke
fast unbegrenzter Breite, Länge und Dicke, also z.B. komplette
Gehäuse aus Blech oder Kunststoffen, bearbeitet werden können.
Die nach 3 Seiten offene Bauweise, die bequeme Höhenlage
des Schneidkopfes, und die praktisch widerstandslose Beweglichkeit
des stromlosen luftgelagerten Flächenmotors - EASY RIDER
sagt es - gestatten den Schneidkopf händisch ähnlich
einer Stichsäge über das Werkstück zu führen.
EASY RIDER ist daher auch ein Handarbeitslaser. Der Schneidkopf
wird wie ein Zeichenstift an einem Lineal oder an Schablonen
geführt und liegt am Werkstück auf. Damit können
Handwerker und Künstler den Laser erstmals als Gravier-
oder Schneidgerät einsetzen und damit auch leicht gekrümmte
Oberflächen bearbeiten. Der Laserkopf kann aber auch in
jeder beliebigen Position fixiert werden. Ähnlich wie bei
einer Bandsäge kann dann das Werkstück z. B. entlang
einer Anschlagsleiste, darunter verschoben werden. So können
auch Werkstücke mit Übermaß und beliebiger Länge
wie z. B. lange Platten, bearbeitet werden. Auch Rohre können
in einer V-Nut durch Drehen abgeschnitten werden.
Im motorischen Betrieb wird das am Werkstücktisch liegende
Werkstück bearbeitet. Überlängen sind wegen eines
Verschiebetisches möglich, der durch einen 320 mm hohen
Durchlaß in Längsrichtung verfahren kann.
Mit einer Drehachse können andererseits große Rundkörper,
und mit einem Rollentrans-port Folien und Bandmaterial geschnitten
und graviert werden. Zusätzlich oder anstatt der
Strahlfokussierung kann eine Frässpindel montiert werden, was
im Zusammenhang mit einem höhengesteuerten Werkstücktisch
eine echte 2½ D -Bearbeitung erlaubt. Zum Gravieren schwerer
Werkstücke wie z.B. Steinplatten können diese unter dem Arbeitsbereich
positioniert werden, nachdem der Werkstücktisch entfernt wurde.
Der programmgesteuerte Betrieb erfolgt vom PC, wobei die Bilder
oder Konturen mit Corel Draw erstellt werden. Der mitgelieferte
Treiber gestattet die Laserbearbeitung mit einstellbarer Auflösung
bis 1200 DPI, mit variabler Laserleistung und Geschwindigkeit,
Werkzeugkorrektur, Spiegeln, Invertieren, von positiven und negativen
Prägeformen mit verschiedener Flankenneigung, von Stempeln
und Klischees, und das einfache Schneiden von Konturen. Zur Leistungssteigerung
können gleichzeitig auch 2 Laser oder andere Werkzeuge eingesetzt
werden, wobei die Umrüstung auf Parallelbetrieb oder das
Bestücken mit anderen Werkzeugen einfach und rasch erfolgt.
1) Patent angemeldet
Do - it - Yourself
TurboPlane Laserbearbeitungs-Kit
Einfach, kompakt, zuverlässig, wartungsfrei und preiswert
Bauen Sie sich selbst Ihre kleine Laseranlage zum Schneiden, Gravieren,
Beschriften, Schweißen, Abtragen oder Rapid Prototyping.
Der Kit besteht aus:
TPK 220 x 310 TurboPlane Flächenmotor
Dieser XY-Tisch ist luftgelagert und daher verschleiß- und wartungsfrei.
Verfahrbereich A4 (220 x 310 mm). Der bewegte Teil, d.h. der Motor
ist eine Platte mit 150 x 150 mm, mit eingegossenen Motorspulen. Darauf
können Sie einen Tisch oder eine sonstige Werkstückaufnahme
montieren. Elektrisch gesehen besteht er aus 2 gekreuzt angeordneten
linearen permanentmagneterregten bipolaren 2-Phasenschrittmotoren.
Die Lauffläche, d.h. der Stator ist eine Platte mit 460 x 370
x 80 mm. In diese sind feine Kreuznuten eingearbeitet, die die Statorpole
des Flächenmotors darstellen. Mit gewöhnlicher Druckluft
und magnetischer Vorspannung wird ein Luftkissen erzeugt, auf dem der
Motor schwimmt. Die Permanentmagnete im Motor wirken auch im stromlosen
Zustand. Der Antrieb kann daher in jeder Lage, auch überkopf eingesetzt
werden. Der Phasenstrom beträgt 1,5 A, die max. Schubkraft je
Achse 40 N. Strom und Luft werden über eine flexible Leitung dem
Motor zugeführt (nicht im Lieferumfang). Grundsätzlich bis
1 m/s schnell, wird er tatsächlich bis 300 mm/s eingesetzt.
Obwohl im Prinzip jede Zweiachsen Schrittmotorsteuerung verwendet werden
kann empfehlen wir unsere
M/L PCI-ISA-Bus Mikrostep-Powerkarte
- PC-Einsteckkarte zur Ansteuerung
von einem 2-Phasen-Flächenmotor,
Spannungsversorgung max. 30 V (extern), maximaler Phasenstrom 2,0 A
- Schrittauflösung
durch Software einstellbar, (max. 128 Schritte/Vollschritt
für
rotierenden Motor, entsprechend 2 µm Auflösung für
den Flächenmotor)
- optoisolierte Signaleingänge:
3 x Referenzschalter, 3 x frei definierbare Eingänge
- ein
Relais-Schaltausgang (30V/1A)
- Motoranschluß über
25pol. Sub-D-Steckverbinder
- erforderliche Versorgungsspannung
26 V / 2,8 A
- Laser Power Control
zur programmgesteuerten Pulsweitenmodulation von CO2-Lasern
mit HF-Anregung mit TTL, Tickle-Pulse zur Vorionisierung
der Laserröhre.
LCE Laser Cut Engrave Software-Teiber für pulsweitenmodulierbare
Laserbearbeitung
im Raster- und Vektormode. Schneiden, Gravieren mit einstellbarer Leistung
und Geschwindigkeit. Grafikauflösung bis 1000 dpi, positive und
negative Reliefbilder, Spiegelbilder, Gravieren von professionellen
Gummistempeln mit einstellbarer Flanken-neigung und Ausschneiden. Grafikübernahme
aus COREL Draw. Einzellizenz....
Die M/L PCI-ISA wird in einen Steuer-PC eingebaut, der über
eine serielle Schnittstelle mit dem Bediener PC verbunden ist.
Der Steuer-PC ist mit dem Antrieb und dem Laser verbunden. Im
Normalfall wird der Laser senkrecht über der Lauffläche
montiert. Der Strahl trifft ohne Umlenkspiegel direkt auf das
Werkstück auf, das vom Flächenmotor programmgesteuert
bewegt wird.
Weitere Optionen:
Netzteil 26 V / 2.8 A
Anschlußkabel-Kit flexible Steuerleitung mit Energiekette für
Motorstrom und Druckluft,
mit Anschlußplatte
Endschalter-Kit 2 induktive Näherungsschalter mit Kabeln zur M/L
PCI-ISA
Auf Wunsch bieten wir auch luftgekühlte HF-angeregte sealed-off
CO2-Laser mit 15, 30, 40 und 50 W Leistung, DC-Netzteile für
CO2-Laser und Laserstrahlfokussierungen an.
PREISE exkl. MwSt.
TurboPlane Flächenmotor TPK 220 x 310 € 1.790,-
M/L PCI-ISA-Bus Mikrostep-Powerkarte € 816,-
LCE Laser Cut Engrave Software-Treiber, Einzellizenz € 332,-
Netzteil 26 V / 2.8 A € 248,-
Anschlußkabel-Kit € 166,-
Endschalter-Kit € 757,-
Fokussierung mit Gasdüse und Höhenverstellung, € 711,-
Linsenbrennweite 1.5" (38,5mm)
Andere Optionen auf Anfrage.
Preisstellung: ab Wien, zuzügl. Verpackung und MwSt.
Gewährleistung: 12 Monate ab Lieferung.
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